Am vergangenen Montag besuchte uns eine Projektgruppe einer  10. Schulklasse des Gymnasiums Carolinum aus Osnabrück. Im Rahmen einer Projektwoche entstand eine Gruppe von 15 Schülern, die sich für Themen rund um eine Bestattung interessierten. Bei uns angekommen wurde den Schülern, im Alter von 15 bis 16 Jahren, ein Rundgang durch unsere Räumlichkeiten geboten, des Weiteren wurde Ihnen ein Bestattungskraftwagen gezeigt und mit einer Fragenrunde geschlossen. Diese Fragerunde war leider aufgrund eines nachstehenden Termins im Krematorium Osnabrück zeitlich begrenzt. Die Schüler hatten viele Fragen. Im Fokus der Fragen standen Erläuterungen zum „Weg“ des Verstorbenen, vom Moment des Todes bis zur Beerdigung, Möglichkeiten einer Bestattung, wie verändert sich der Körper eines Verstorbenen, sowie Fragen zum Ablauf und Inhalt von Trauerfeiern. Wir denken nach diesem Schulbesuch, dass  Kindern/ Jugendlichen durch verschiedene Medien wie z.B. TV-Serien (vor allem amerikanische), spezielle Foren aber generell das Internet ein falscher Eindruck entsteht. Die deutschen Richtlinien für eine Bestattung sind im internationalen Vergleich eher streng. Dennoch kristallisiert sich immer öfter eine Individualisierung heraus. Trauerfeiern / Beerdigungen werden teilweise immer „ausgefallener“, die Bereitschaft eine derartige Feier konkret zu planen wächst und das Tabuthema Tod ist nicht mehr das, was es früher einmal war. Dies zeigt sich auch im Trend, eine Bestattung durch eine Bestattungsvorsorge abzusichern.

Aus Sicht der Lehrerinnen des Carolinums wurden die Erwartungen an einen Besuch in einem Bestattungshaus übertroffen, sodass ein positiver und aufgeschlossenerer Eindruck entstehen konnte. Das Angebot auch noch weitere Fragen, die bestimmt nach so einem Besuch entstehen, telefonisch zu beantworten wurde dankend angenommen. Wir, als einziges zertifiziertes Bestattungsunternehmen in Osnabrück, sehen uns in einer großen Verantwortung, für derartige Besuche unsere Türen zu öffnen.